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		<title>Kritik an Beraterqualifikation von Kassenmitarbeitern</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den Beitr&#228;gen zur gesetzlichen Krankenversicherung, k&#246;nnen die Krankenkassen seit der letzten Gesundheitsreform private Zusatzversicherungen an ihre Mitglieder vermitteln. Doch viele Mitarbeiter der gesetzlichen Kassen seien bisher blo&#223; mangelhaft ausgebildet und ihnen fehle die n&#246;tige Sachkunde, um ihre Kunden umfassend zu beraten. Worauf Sie beim Abschluss einer Krankenversicherung achten sollte: So kritisierten vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den Beitr&auml;gen zur gesetzlichen Krankenversicherung, k&ouml;nnen die Krankenkassen seit der letzten Gesundheitsreform private Zusatzversicherungen an ihre Mitglieder vermitteln. Doch viele Mitarbeiter der gesetzlichen Kassen seien bisher blo&szlig; mangelhaft ausgebildet und ihnen fehle die n&ouml;tige Sachkunde, um ihre Kunden umfassend zu beraten. Worauf Sie beim Abschluss einer Krankenversicherung achten sollte:</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>So kritisierten vor allem die Verb&auml;nde der <a href="http://www.censum.de/">Verm&ouml;gensberater</a> die Kenntnisse der zust&auml;ndigen Sachbearbeiter bei den gesetzlichen Krankenkassen und forderten Chancengleichheit. So m&uuml;ssen Verm&ouml;gensberater einen Sachkundenachweis erbringen und sahen diese Pflicht bisher blo&szlig; unzureichend f&uuml;r die Krankenkassen erf&uuml;llt. In Zukunft werden demnach auch Mitarbeiter innerhalb der Krankenkassen im Rahmen einer Neuordnung der Vermittler-Regulierung so eine Ausbildung vorweisen m&uuml;ssen, nach der sie die Beratung zum Abschluss solcher Krankenzusatzversicherungen durch eine Pr&uuml;fung seitens der IHK absichern m&uuml;ssen. Die bisherige Regelung fu&szlig;te auf der Annahme, dass die Krankenkassen jeweils blo&szlig; einen festen Kooperationspartner von privater Seite und somit die Rolle eines Ausschlie&szlig;lichkeitsvermittlers inne hielten, der auch als Verm&ouml;gensberater keine solche Pr&uuml;fung zu bestehen habe. Inzwischen arebiten aber selbst die sogenannten alten Hasen unter den gesetzlichen Krankenkassen meist mit unterschiedlichen Kooperationspartnern zusammen und m&uuml;ssen demnach auch so eine entsprechende Ausbildung f&uuml;r ihre Mitarbeiter belegen, bevor diese den Mitgliedern entsprechende Zusatzversicherungen vermitteln d&uuml;rfen. Gerade die gestiegenen Beitr&auml;ge der Krankenkasse sorgt aktuell f&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Unmut innerhalb der Bev&ouml;lkerung und mancher f&uuml;hlt sich wohl auch deshalb falsch beraten.</p>
<h3>Vertrauenssache: Der Kundennutzen steht im Mittelpunkt</h3>
<p>Der Kundennutzen ist ein wesentlicher Ma&szlig;stab, nach dem sich das Vertrauensverh&auml;ltnis zwischen den Kunden und Beratern bemisst. Wie bei jeder Finanzberatung, geht es auch bei der Auswahl der richtigen Krankenversicherung darum, diese Basis zu st&auml;rken. So bieten inzwischen unabh&auml;ngige Vergleichsportale im Internet sowohl Beratern als auch Kunden die M&ouml;glichkeit, ihre Anspr&uuml;che und L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten zu pr&auml;sentieren. Die Berater machen dabei ihre Qualifikationen &ouml;ffentlich und sorgen bei der Beratung f&uuml;r mehr Transparenz. Dies Qualit&auml;t der Beratung kann dann wiederum durch die Kunden selbst bewertet und &ouml;ffentlich gemacht werden und bietet so ein st&uuml;ckweit Orientierungshilfe sowohl im Angebotsdschungel der Produkte selbst, als auch bei der vorausgehenden Pr&uuml;fung der Beratungsleistung.</p>
<h3>Die richtige Beratung vor Ort</h3>
<p>Mit Eingabe der jeweiligen Postleitzahl seines Wohnortes kann man den gew&uuml;nschten Schwerpunkt der Beratung einzelner Versicherungs- und Finanzsparten oder umfassender Vorsorgepakete ausw&auml;hlen und erh&auml;lt alle zust&auml;ndigen Berater vor Ort angezeigt. Auf einen Blick sieht man so die Top-Berater mit Foto und Profil angezeigt, in dem Beratertyp, Schwerpunkte, Ausbildung und Zusatzqualifikationen vermerkt sind. &Uuml;ber ein anschlie&szlig;endes Online-Formular kann man den gew&uuml;nschten Berater direkt zu einer Beratung anfragen. Nebenher geben vorherige Kunden Auskunft zur grunds&auml;tzlichen Zufriedenheit, der Kompetenz, Produktangebot, Servicequalit&auml;t und der Empfehlungsbreitschaft des Beraters, die das Bild vervollst&auml;ndigen.</p>
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		<title>Sicherheit durch Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Krankenversicherung erstattet für die Versicherten alle oder einen Teil der Kosten, die im Krankheitsfall, während der Behandlung nach Unfällen und bei Mutterschaft entstehen. Die Krankenversicherung ist ein Teil des Gesundheits- und Sozialversicherungssystems. Neben finanziellen Leistungen gewähren Krankenversicherungen in einigen Ländern ebenfalls Sachleistungen. Länderspezifisch ist außerdem geregelt, ob Folgekosten von Unfällen von der Krankenversicherung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Krankenversicherung erstattet für die Versicherten alle oder einen Teil der Kosten, die im Krankheitsfall, während der Behandlung nach Unfällen und bei Mutterschaft entstehen. Die Krankenversicherung ist ein Teil des Gesundheits- und Sozialversicherungssystems. Neben finanziellen Leistungen gewähren Krankenversicherungen in einigen Ländern ebenfalls Sachleistungen. Länderspezifisch ist außerdem geregelt, ob Folgekosten von Unfällen von der Krankenversicherung oder von einer zusätzlichen Unfallversicherung übernommen werden.<br />
<span id="more-29"></span><br />
In der Bundesrepublik Deutschland existieren zwei verschiedene Arten von Krankenversicherungen: die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die private Krankenversicherung (PKV). Bei der PKV erfolgt die Absicherung bei einem privat organisierten Versicherungsunternehmen. Beide Versicherungsarten unterschieden sich hauptsächlich hinsichtlich ihrer Erhebungs- und Verteilungsmechanismen. Bezüglich der Beitragssteigerungen in der medizinischen Versorgung gibt es keine gravierenden Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.</p>
<h2>Welcher Personenkreis gehört welcher Versicherungsform an?</h2>
<p>Die Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse ist in Deutschland der Regelfall. Der Kreis der versicherten Personen wird vom Gesetz bestimmt. Für einen Teil der deutschen Bevölkerung besteht eine gesetzliche Versicherungspflicht in der GKV. Nur unter bestimmten Voraussetzungen können sich Pflichtversicherte von der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lassen.</p>
<p>Gesetzliche Krankenkassen bieten ebenfalls die Möglichkeit, sich freiwillig versichern zu lassen. Dies ist relevant für Personen, die zuvor aus der Pflichtversicherung oder einer Familienmitversicherung ausgeschieden sind.</p>
<p>Des Weiteren ist es in der GKV möglich, sich über die Versicherung eines Familienmitgliedes mit zu versichern. Der Familienangehörige muss dabei der Ehegatte oder Lebenspartner eines Mitglieds der gesetzlichen Krankenversicherung sein und darf nur über ein geringes Gesamteinkommen verfügen. So darf ein Familienmitversicherter bei einer geringfügig entlohnten Tätigkeit bis zu 400 Euro im Monat verdienen.</p>
<p>Wer sich bei einer privaten Krankenversicherung versichern möchte, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zu den Aufnahmevoraussetzungen der PKV zählen die Kriterien Geschlecht,  Alter, Gesundheitszustand, Einkommen, Beruf und gewünschte Leistungsumfang der Versicherung. Für eine bestimmte Personengruppe gilt keine Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Dazu zählen beispielsweise Arbeitnehmer mit einem Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze.  Im Jahr 2009 lag diese Grenze bei einem jährlichen Bruttoeinkommen von 48.600 Euro. Zu diesem höherverdienenden Personenkreis gehören zum Beispiel Anwälte oder <a href="http://www.advogarant.de/Beratersuche/Steuerberater.html">Steuerberater</a>. Des Weiteren besteht für Beamte, Selbstständige und Freiberufler keine Versicherungspflicht in der GKV. Anders als bei der gesetzlichen können private Krankenversicherungen einige Personengruppen aufgrund ihres kritischen Gesundheitszustandes ablehnen.</p>
<p>Studenten haben in der Regel die Pflicht, sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Studierende haben im Normalfall eine gesetzliche Krankenversicherung, bzw. sind über ihre Eltern gesetzlich pflichtversichert. Eine <a href="http://www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de/">private Krankenversicherung Student</a> kann man unter Umständen jedoch auch bekommen. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht für Studierende die Möglichkeit, sich privat zu versichern. Wer sich zu Beginn seines Studiums von der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lässt, kann eine PKV abschließen. Studierende, die sich nach Ablauf der kostenlosen Familienmitversicherung von der GKV befreien lassen, können ebenfalls eine private Krankenversicherung abschließen.</p>
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		<title>Angebote zur privaten Krankenkasse</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unterschied zwischen der privaten und der gesetzlichen Krankenkasse besteht im Wesentlichen bei der Beitragsermittlung. W&#228;hrend bei der Gesetzlichen die Beitr&#228;ge nach dem Einkommen ermittelt werden, geht es bei den Privaten ums Eintrittsalter und das Geschlecht.Weiterhin schauen die privaten Kassen nach dem Gesundheitszustand und den gew&#252;nschten Leistungen. Wenn man eine private Krankenversicherung hat, kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterschied zwischen der privaten und der gesetzlichen Krankenkasse besteht im Wesentlichen bei der Beitragsermittlung. W&auml;hrend bei der Gesetzlichen die Beitr&auml;ge nach dem Einkommen ermittelt werden, geht es bei den Privaten ums Eintrittsalter und das Geschlecht.<span id="more-26"></span>Weiterhin schauen die privaten Kassen nach dem Gesundheitszustand und den gew&uuml;nschten Leistungen. Wenn man eine <a href="http://www.monetos.de/versicherung/private-krankenversicherung/">private Krankenversicherung</a> hat, kann man in den Genuss einer Vorzugsbehandlung kommen. Dies gilt besonders bei &Auml;rzten die durch Privatpatienten wesentlich mehr verdienen. Die Angebote der einzelnen Kassen sind sehr gro&szlig; und deshalb kann sich ein Vergleich immer lohnen. Bei einer privaten Krankenkasse kann man sich das Leistungspaket selbst zusammenstellen. So kann man zum Beispiel w&auml;hlen, ob man ein Ein- oder ein Zweibettzimmer im Falle eines Krankenhausaufenthalts w&uuml;nscht. Privat krankenversichern kann sich jeder, der drei Jahre lang mehr als die Beitragsbemessungsgrenze verdient, diese betr&auml;gt 2009 48.500 Euro brutto. Hierbei ist dann zu &uuml;berlegen, mit welcher Versicherungsart man g&uuml;nstiger ist. Es kommt darauf an, ob man sich nur alleine versichern muss, oder ob ein Partner und eventuell Kinder auch mitversichert werden m&uuml;ssen. Wenn man sich privat versichern m&ouml;chte, sollte man alle Vor- und Nachteile sorgf&auml;ltig gegeneinander abw&auml;gen. Ein Vergleich kann dabei helfen, bares Geld zu sparen und das Monat f&uuml;r Monat. Ein Wechsel aus der privaten Krankenkasse in die Gesetzliche ist nur unter bestimmten Voraussetzungen m&ouml;glich. Zum Beispiel wenn man arbeitslos wird, oder wenn man von  der Selbst&auml;ndigkeit in ein Angestelltenverh&auml;ltnis wechselt und das Einkommen unter  die Bemessungsgrenze f&auml;llt. Wenn man Wert darauf legt, immer mit den neuesten medizinischen Methoden behandelt zu werden, kann sich ein Wechsel lohnen. Vor einer Aufnahme in eine private Versicherung steht ein Gesundheitscheck der &uuml;ber den Eintritt entscheidet. Etwaige Vorerkrankungen werden erfasst und k&ouml;nnen zur Ablehnung f&uuml;hren.</p>
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		<title>Willkommen bei Angebot-private-krankenkasse.de!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Krankenversicherung braucht im Grunde erstmal jeder und für bestimmte Personengruppen besteht auch eine Versicherungspflicht. Gehört man zu den Arbeitnehmern, Auszubildenden, Studierenden, Rentern oder ist man arbeitslos oder hat eine Behinderung, dann muss man sich gesetzlich Krankenversichern lassen. Wer sich selbstständig macht, der hat die Wahl sich freiwillig gesetzlich abzusichern, oder aber auf eine private [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Krankenversicherung braucht im Grunde erstmal jeder und für bestimmte Personengruppen besteht auch eine Versicherungspflicht. Gehört man zu den Arbeitnehmern, Auszubildenden, Studierenden, Rentern oder ist man arbeitslos oder hat eine Behinderung, dann muss man sich gesetzlich Krankenversichern lassen. Wer sich selbstständig macht, der hat die Wahl sich freiwillig gesetzlich abzusichern, oder aber auf eine private Krankenversicherung zurückzugreifen.</p>
<p>Bei den privaten Versicherungen gibt es viele Anbieter, die sich sowohl von den Beiträgen her, als auch den Leistungsumfang betreffend voneinander unterscheiden. Grundsätzlich können sich sowohl Beamte, als auch Arbeitnehmer mit einem gewissen Einkommen für eine private Absicherung entscheiden. Ebenso geringfügig Beschäftigte mit einem Gehalt von unter 400 Euro können sich für eine private Krankenkasse entscheiden.</p>
<p><span id="more-3"></span></p>
<h2>Leistungsumfang der privaten Krankenkassen</h2>
<p>Grundsätzlich kann man schonmal drei verschiedene Möglichkeiten einer privaten Absicherung unterscheiden, und zwar je nach Umfang der Leistungen:</p>
<ul>
<li><strong>Zusatzversicherung</strong> – damit kann man zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung einzelne Risiken abdecken, so beispielsweise Krankenhaustagegeld, Zahnersatz, Auslandsreisekrankenversicherung, etc.</li>
<li><strong>Teilversicherung</strong> – damit kann ein Teil der Krankheitskosten abgesichert werden, wie beispielsweise Beihilfe durch den Dienstherrn bei Beamten</li>
<li><strong>Vollversicherung</strong> – damit entscheidet man sich für eine vollständige Absicherung der Krankheitskosten durch eine private Krankenkasse, mindestens für stationäre und ambulante Kosten</li>
</ul>
<p>Ob man einen Vertragsabschluss bei einer privaten Krankenkasse bekommt, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, so beispielsweise Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand, Einkommen, berufliche Tätigkeit und natürlich die Leistung, die von der privaten Krankenkasse erbracht werden soll.</p>
<h2>Private Krankenkassen vergleichen</h2>
<p>Wer überlegt, sich über eine private Krankenkasse abzusichern, der sollte in jedem Fall erst einmal Angebote vergleichen. Natürlich gibt es bei den Anbietern vor Ort viel an Informationsmaterial, welches man für einen Vergleich nutzen kann, aber vielfach bietet das Internet eine größere Angebotsvielfalt. Auf Verbraucherportalen findet man nicht nur viele nützliche Informationen zu den einzelnen Anbietern, sondern auch Vergleichsrechner, mit denen man den für sich günstigsten Tarif ermitteln kann.</p>
<p>Grundsätzlich orientieren sich die Beiträge für die privaten Krankenkassen an folgenden Faktoren:</p>
<ul>
<li>das Geschlecht des zu Versichernden – Frauen zahlen in der Regel mehr, seit Januar 2008 müssen aber Kosten für Geburt und Vorsorge in der Schwangerschaft auf Männer und Frauen verteilt werden</li>
<li>das Alter bei Eintritt in die Versicherung</li>
<li>berufliche Tätigkeit – wichtig für Risikozuschläge oder aber Vergünstigungen</li>
<li>gewünschte tarifliche Leistungen – beispielsweise Chefarztbehandlung</li>
<li>der Gesundheitszustand bei Versicherungseintritt</li>
</ul>
<p><strong>Wir informieren Sie hier umfassend zu allen wichtigen Details, also vergleichen auch Sie und finden Sie die Krankenkasse, die zu Ihnen passt!</strong></p>
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