Kritik an Beraterqualifikation von Kassenmitarbeitern
Neben den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung, können die Krankenkassen seit der letzten Gesundheitsreform private Zusatzversicherungen an ihre Mitglieder vermitteln. Doch viele Mitarbeiter der gesetzlichen Kassen seien bisher bloß mangelhaft ausgebildet und ihnen fehle die nötige Sachkunde, um ihre Kunden umfassend zu beraten. Worauf Sie beim Abschluss einer Krankenversicherung achten sollte:
So kritisierten vor allem die Verbände der Vermögensberater die Kenntnisse der zuständigen Sachbearbeiter bei den gesetzlichen Krankenkassen und forderten Chancengleichheit. So müssen Vermögensberater einen Sachkundenachweis erbringen und sahen diese Pflicht bisher bloß unzureichend für die Krankenkassen erfüllt. In Zukunft werden demnach auch Mitarbeiter innerhalb der Krankenkassen im Rahmen einer Neuordnung der Vermittler-Regulierung so eine Ausbildung vorweisen müssen, nach der sie die Beratung zum Abschluss solcher Krankenzusatzversicherungen durch eine Prüfung seitens der IHK absichern müssen. Die bisherige Regelung fußte auf der Annahme, dass die Krankenkassen jeweils bloß einen festen Kooperationspartner von privater Seite und somit die Rolle eines Ausschließlichkeitsvermittlers inne hielten, der auch als Vermögensberater keine solche Prüfung zu bestehen habe. Inzwischen arebiten aber selbst die sogenannten alten Hasen unter den gesetzlichen Krankenkassen meist mit unterschiedlichen Kooperationspartnern zusammen und müssen demnach auch so eine entsprechende Ausbildung für ihre Mitarbeiter belegen, bevor diese den Mitgliedern entsprechende Zusatzversicherungen vermitteln dürfen. Gerade die gestiegenen Beiträge der Krankenkasse sorgt aktuell für den größten Unmut innerhalb der Bevölkerung und mancher fühlt sich wohl auch deshalb falsch beraten.
Vertrauenssache: Der Kundennutzen steht im Mittelpunkt
Der Kundennutzen ist ein wesentlicher Maßstab, nach dem sich das Vertrauensverhältnis zwischen den Kunden und Beratern bemisst. Wie bei jeder Finanzberatung, geht es auch bei der Auswahl der richtigen Krankenversicherung darum, diese Basis zu stärken. So bieten inzwischen unabhängige Vergleichsportale im Internet sowohl Beratern als auch Kunden die Möglichkeit, ihre Ansprüche und Lösungsmöglichkeiten zu präsentieren. Die Berater machen dabei ihre Qualifikationen öffentlich und sorgen bei der Beratung für mehr Transparenz. Dies Qualität der Beratung kann dann wiederum durch die Kunden selbst bewertet und öffentlich gemacht werden und bietet so ein stückweit Orientierungshilfe sowohl im Angebotsdschungel der Produkte selbst, als auch bei der vorausgehenden Prüfung der Beratungsleistung.
Die richtige Beratung vor Ort
Mit Eingabe der jeweiligen Postleitzahl seines Wohnortes kann man den gewünschten Schwerpunkt der Beratung einzelner Versicherungs- und Finanzsparten oder umfassender Vorsorgepakete auswählen und erhält alle zuständigen Berater vor Ort angezeigt. Auf einen Blick sieht man so die Top-Berater mit Foto und Profil angezeigt, in dem Beratertyp, Schwerpunkte, Ausbildung und Zusatzqualifikationen vermerkt sind. Über ein anschließendes Online-Formular kann man den gewünschten Berater direkt zu einer Beratung anfragen. Nebenher geben vorherige Kunden Auskunft zur grundsätzlichen Zufriedenheit, der Kompetenz, Produktangebot, Servicequalität und der Empfehlungsbreitschaft des Beraters, die das Bild vervollständigen.