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Eine Krankenversicherung braucht im Grunde erstmal jeder und für bestimmte Personengruppen besteht auch eine Versicherungspflicht. Gehört man zu den Arbeitnehmern, Auszubildenden, Studierenden, Rentern oder ist man arbeitslos oder hat eine Behinderung, dann muss man sich gesetzlich Krankenversichern lassen. Wer sich selbstständig macht, der hat die Wahl sich freiwillig gesetzlich abzusichern, oder aber auf eine private Krankenversicherung zurückzugreifen.
Bei den privaten Versicherungen gibt es viele Anbieter, die sich sowohl von den Beiträgen her, als auch den Leistungsumfang betreffend voneinander unterscheiden. Grundsätzlich können sich sowohl Beamte, als auch Arbeitnehmer mit einem gewissen Einkommen für eine private Absicherung entscheiden. Ebenso geringfügig Beschäftigte mit einem Gehalt von unter 400 Euro können sich für eine private Krankenkasse entscheiden.
Leistungsumfang der privaten Krankenkassen
Grundsätzlich kann man schonmal drei verschiedene Möglichkeiten einer privaten Absicherung unterscheiden, und zwar je nach Umfang der Leistungen:
- Zusatzversicherung – damit kann man zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung einzelne Risiken abdecken, so beispielsweise Krankenhaustagegeld, Zahnersatz, Auslandsreisekrankenversicherung, etc.
- Teilversicherung – damit kann ein Teil der Krankheitskosten abgesichert werden, wie beispielsweise Beihilfe durch den Dienstherrn bei Beamten
- Vollversicherung – damit entscheidet man sich für eine vollständige Absicherung der Krankheitskosten durch eine private Krankenkasse, mindestens für stationäre und ambulante Kosten
Ob man einen Vertragsabschluss bei einer privaten Krankenkasse bekommt, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, so beispielsweise Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand, Einkommen, berufliche Tätigkeit und natürlich die Leistung, die von der privaten Krankenkasse erbracht werden soll.
Private Krankenkassen vergleichen
Wer überlegt, sich über eine private Krankenkasse abzusichern, der sollte in jedem Fall erst einmal Angebote vergleichen. Natürlich gibt es bei den Anbietern vor Ort viel an Informationsmaterial, welches man für einen Vergleich nutzen kann, aber vielfach bietet das Internet eine größere Angebotsvielfalt. Auf Verbraucherportalen findet man nicht nur viele nützliche Informationen zu den einzelnen Anbietern, sondern auch Vergleichsrechner, mit denen man den für sich günstigsten Tarif ermitteln kann.
Grundsätzlich orientieren sich die Beiträge für die privaten Krankenkassen an folgenden Faktoren:
- das Geschlecht des zu Versichernden – Frauen zahlen in der Regel mehr, seit Januar 2008 müssen aber Kosten für Geburt und Vorsorge in der Schwangerschaft auf Männer und Frauen verteilt werden
- das Alter bei Eintritt in die Versicherung
- berufliche Tätigkeit – wichtig für Risikozuschläge oder aber Vergünstigungen
- gewünschte tarifliche Leistungen – beispielsweise Chefarztbehandlung
- der Gesundheitszustand bei Versicherungseintritt
Wir informieren Sie hier umfassend zu allen wichtigen Details, also vergleichen auch Sie und finden Sie die Krankenkasse, die zu Ihnen passt!
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Einige sind der Ansicht, dass es sich mit dem Thema zu beschaeftigen wenig lohnt, da der Informationsmarkt hierueber bereits recht ueberlaufen sei, Es laesst sich wahrlich nur recht selten auf etwas wriklich Gutes dabei zu treffen. Trotzdem kann sich d…
Es sollte vor allem darauf hingewiesen werden, dass die Privaten zwar den besseren Leistungsumfang haben, aber die Rückkehr in die gesetzlichen kaum mehr möglich ist.